Das Haarölen ist eine immer populärere Methode der Haarpflege und gewinnt immer mehr Anhänger. Es wird diesbezüglich immer mehr Fragen gestellt. Wie verläuft das Haarölen? Welches Öl soll ich wählen? Das sind die häufigsten Fragen zum Haarölen, die im Netz erscheinen. Es kreisen aber viel mehr Zweifel zu diesem Thema. Unten versuchen wir also, die häufigsten Fragen kurz zu beantworten.

Womit soll ich das Haarölen beginnen?

Der erste Schritt des Haarölens ist die Bestimmung des Zustands der Haare. Erst dann könnte das entsprechende Produkt gewählt werden. Dann sollen Sie das Öl kaufen und die Methoden des Haarölens kennen lernen. Bevor Sie den ersten Eingriff durchführen, sollen Sie testen, ob Sie zweifellos keine Allergie haben. Überprüfen Sie also, ob das Produkt bestimmt keine Reizungen auf Ihrer Haut verursacht.

Welches Öl ist für mein Haar am besten?

Die Regel ist ganz einfach. Die an den mehrfach ungesättigten Fettsäuren reichen Pflanzenöle sind für Haare mit der hohen Porosität am besten (also für strapazierte Haare). Für die gesunden und glänzenden Haare werden die gesättigten Fettsäuren empfohlen und für normales Haar – die einfach ungesättigten Fettsäuren. Stellen Sie also die Porosität Ihrer Haare fest. Dann können Sie das richtige Öl wählen. Die Wirkung ist jedoch nicht garantiert, sondern in der Praxis getestet werden.

Wo soll ich das Öl kaufen?

Die populärsten Pflanzenöle finden Sie im jeden Geschäft, wo Sie alle Speiseölen kaufen können, z.B. Sonnenblumen-, Oliven-, Raps-, Lein-, Kokos- oder Traubenkernöl. Einige reine Öle können in der Apotheke gekauft werden, wie das Rizinus- oder Arganöl. In Drogerien finden Sie meistens die Mischungen von Pflanzenölen. Im Internet finden Sie aber alle Öle, welche nur hergestellt werden – auf den Webseiten der Hersteller, in Online-Drogerien oder per Versteigerung.

Welche Menge soll ich auftragen?

Es gibt eigentlich keine Beschränkungen, wenn es um die Menge des Produktes geht. Sie können aber nicht übertreiben. Je nach Konsistenz reicht ein paar Tropfen bis sogar zwei Löffeln aus. Die Haare sollen das Öl einziehen. Es kann sie nicht beschweren. Wenn Sie zu viel Produkt auftragen, werden Sie zweifellos Probleme mit dem Ausspülen haben.

Soll ich das Öl nur auf die Haut auftragen? Oder auf die Haare auch?

Das Auftragen ist davon abhängig, welches Öl Sie eigentlich anwenden wollen. Schwere Öle oder Mischungen sollen lediglich in die Kopfhaut einmassiert werden, während die leichten ebenfalls auf die Haarsträhnen aufgetragen werden können. Genaue Informationen zum Auftragen finden Sie auf der Etikette, auf der Webseite des Herstellers oder auf guten Internetseiten zu diesem Thema.

Wie soll ich das Haar ölen?

Das Haarölen ist ein Pflegeeingriff, der auf mehreren Weisen durchgeführt werden kann. Die Pflanzenöle können auf trockene, nasse oder feuchte Haare aufgetragen werden. Der Eingriff kann vor oder nach dem Haarwaschen gemacht werden, oder auch beim Haarstyling. Im Internet finden Sie eine ganze Reihe der Methoden, die auch von der Art des Produktes abhängig sind. Es lohnt sich außerdem, mehrere Methoden zu testen und die für sich ideale zu finden.

Wie lang muss ich das Öl auf den Haaren halten?

Die natürlichen Pflanzenöle sind sicher, es gibt keine Beschränkung. Das Ölen kann direkt vor dem Haarwaschen gemacht werden. Je länger das Öl aber auf den Haaren gehalten wird, desto mehr Zeit die Nährstoffe haben, um in die Struktur des Haars einzuziehen. Das Öl kann auf dem Kopf ebenfalls über Nacht gehalten werden.

Wie erfahre ich, ob das Ölen wirkt?

Das ist einfach. Wenn Ihre Haare sichtbar glatter, gesunder und schöner sind, als vor dem Haarölen, wirkt die Kur. Die Effekte sollen schon nach einer Woche sichtbar sein, das hängt aber generell von persönlichen Veranlagungen ab.

Was für Methoden des Ölens der Haare gibt es?

Es gibt drei Hauptmethoden des Ölen der Haare, die miteinander beliebig vermischen werden können. Das Ölen der trockenen Haare besteht im Auftragen eines natürlichen Öls auf trockene Haarsträhnen, meistens vor dem Haarwaschen. Das Öl kann aber auch auf saubere Haare nach dem Trocknen angewendet werden. Die zweite Methode ist das Ölen der feuchten Haare – sie können spezielle feucht gemacht werden oder nach dem Waschen noch nicht trocknen. Es ist nur wichtig, das Wasserübermaß aus den Haaren zu entfernen. Die letzte Methode ist das Ölen der Haare in einer Schüssel. Pflanzliche Öle können darüber hinaus zu verschiedenen fertigen oder selbstgemachten Kosmetikprodukten zugegeben werden.

Welche Pflanzenöle sind am populärsten?

In der Kosmetik herrscht ohne Zweifel das marokkanische Arganöl, also das luxuriöse Haaröl mit einer wunderbaren, regenerierenden Wirkung. Sehr populär ist ebenfalls das Kokosnussöl (oder Kokosöl). Immer beliebter sind überdies verschiedene indische Pflanzenöle (Amla, Brahmi, Bhringaraj). Zu anderen häufig gewählten Ölen gehören: Macadamiaöl, Mandelöl, Rizinusöl, Sesamöl, Traubenkernöl, Sonnenblumenöl oder Leinöl. Das ist aber ein kleiner Teil der zugänglichen Pflanzenöle.

Kann ein natürliches Öl die Haare schädigen?

Nein. Das Ölen der Haare ist eine völlig natürliche Methode der Haarpflege. Pflanzenöle sind sicher. Wenn Sie ein unangemessenes Öl gewählt haben, können Sie nur eventuell keinen Effekt bekommen. Es ist aber UNMÖGLICH, dass ein natürliches Öl die Haarkondition verschlechtert, auch wenn es eine zu große Menge aufgetragen wurde.

Welche Folgen hat die Wahl eines falschen Haaröls?

Die Wahl eines richtigen Haaröls spielt eine besonders wichtige Rolle – davon ist nämlich die Effektivität des Eingriffs abhängig. Ein richtig angepasstes Pflanzenöl bringt zweifellos erwünschte Effekte. Es verbessert die Haarkondition und entfernt alle Probleme. Die Wahl eines unangemessenen Pflanzenöls kann die Haare hat beispielsweise Aufplustern, Glanzlosigkeit, Beschweren oder Verschlechterung der Kämmbarkeit der Haare zur Folge. Es kann aber die Kondition des Haars oder der Kopfhaut bestimmt NICHT verschlechtern.

Wie überprüfe ich, zu welchem Typ meine Haare gehören?

Jeder Haartyp hat eine andere Porosität. Sie können die Porosität Ihrer Haare überprüfen – Sie sollten nur einen Test mit dem Glas Wasser durchführen. Wenn Sie genauere Ergebnisse bekommen wollen, können Sie einen speziellen Arzt besuchen (Tricholog). Der Test mit dem Glas Wasser sollte Ihnen aber genügende Resultate geben. Wie können Sie ihn machen? Nehmen Sie Ihr Haar und schneiden einen kleinen Teil, den Sie ins Wasser werfen sollten. Wenn es sehr schnell sinkt, ist es geschädigt und trocken. Das auf der Wasseroberfläche schwimmende Haar ist eher gesund – es braucht aber einen Schutz.

Warum ist das Kokosöl unangemessen für strapaziertes Haar?

Es wurde falsch angenommen, dass das Kokosöl ein Heilmittel gegen Probleme mit strapazierten Haaren ist. Im Netz gibt es viele Informationen über feuchtigkeitsspendende und regenerierende Eigenschaften des natürlichen Öls aus Kokosnüssen. Es verhindert den Wasserverlust, das ist richtig. In Anbetracht des großen Gehalts an gesättigte Fettsäuren bewährt es aber besser für die gesunde Haare mit niedriger Porosität.

Welche Methode ist am effektivsten?

Alle Methoden der Haarpflege mit natürlichen Ölen sind wirksam. Sie unterscheiden sich voneinander nur mit der Intensität der Wirkung. Die intensivste Wirkung hat das Ölen der feuchten Haare. Das Öl wird dann erst am nächsten Tag ausgespült – es hat also viel Zeit für die Wirkung. Das gleichmäßige Verschmieren des Öls garantiert dagegen das Ölen der Haare in der Schüssel.

Was ist die Porosität der Haare?

Die Porosität der Haare bestimmt, wie stark geschädigt sie sind. Das Haar besteht aus ein paar Schichten von Haarschuppen. Je stärker die Haarschuppen von der Haarschaft abstehen, desto höher ist die Porosität. In der Praxis ist ein solches Haar steif, rau und trocken.

Welche Porosität können meine Haare haben?

Es wird zwischen drei Haartypen unterschieden, nämlich: Haare mit niedriger, hoher und normaler Porosität. Haare mit niedriger Porosität sind gesund, schwer, geschmeidig, gesund und problematisch beim Haarstyling. Haare mit hoher Porosität sind maximal geschädigt, trocken, brüchig, gespalten, glanzlos, steif und rau. Haare mit normaler Porosität befinden sich natürlich ungefähr dazwischen. Es gibt aber die Möglichkeit, dass sich ihre Kondition verschlechtert und ihre Porosität erhöht.

Welchen Zusammenhang hat ein Haaröl mit der Haarporosität?

Haaröle unterscheiden sich voneinander mit dem Gehalt an Fettsäuren, die gesättigt, einfach ungesättigt oder mehrfach ungesättigt sein können. Wenn Sie Haare mit niedriger Porosität haben, sollten Sie pflanzliche Butter anwenden, weil sie am meisten gesättigte Fettsäuren enthalten. Für Haare mit normaler Porosität sind Öle mit einfach ungesättigten Fettsäuren am besten. Im Falle der Haare mit hoher Porosität sollten Sie dagegen nach Pflanzenölen mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren greifen. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Porosität des eigenen Haars kennen zu lernen, bevor Sie ein pflanzliches Öl wählen.

Wie teuer sind Haaröle?

Der Preis eines Haaröls hängt davon ab, welche Pflanzenöle es enthält. Produkte aus populären Pflanzen, deren Pressung keinen großen Zeitaufwand verlangt, sind bestimmt billiger, als exotische Öle. Zu den teuersten Pflanzenölen gehören beispielsweise Argan-, Marula- oder Macadamiaöl. Am teuersten ist das Damaszenerrosenöl.

Wie wirken natürliche Öle auf das Haar ein?

Eigenschaften der Haaröle können sehr überraschen. Die natürlichen, insbesondere kaltgepressten und nicht raffinierten, Pflanzenöle haben eine komplexe Wirkung. Sie nähren, spenden die Feuchtigkeit, verstärken, regenerieren, verleihen den Glanz, machen das Haar geschmeidig und lösen verschiedene Probleme. Unter den pflanzlichen Ölen lassen sich auch solche finden, die das Haarschuppen bekämpfen, das übermäßige Einfetten der Haare bremsen, vor hohen Temperaturen schützen oder genauso wie ein UV-Filter wirken.

Können pflanzliche Öle das Haarwachstum beschleunigen?

Ja, natürlich. Die regelmäßige Anwendung der Pflanzenöle auf die Kopfhaut, die zusätzlich mit der Kopfmassage verbunden wird, kann das Haarwachstum stimulieren und die Haarzwiebeln aktivieren. Dank dem regelmäßigen Ölen der Haare können Sie die sog. „baby hair“ bemerken. Zu den populärsten natürlichen Ölen zum Stimulieren des Haarwachstums gehören Rizinus-, Amla- oder Brahmi-Öl.

Kann ich meine schuppigen Haare ölen?

Das Ölen der Haare wird bei verschiedenen Hautproblemen empfohlen, ebenfalls beim Kopfschuppen. Ein richtig angepasstes Pflanzenöl (z.B. Öl aus Nüssen der Sibirischen Zirbelkiefer) reguliert das Funktionieren der Talgdrüsen, beschränkt die übermäßige Absonderung vom Sebum, hat eine der Mykose vorbeugende und antibakterielle Wirkung und ist im Stande, das Kopfschuppen zu beseitigen.

Gibt es irgendwelche Kontraindikationen?

Die einzige Gegenanzeige ist eine Allergie gegen eine konkrete Pflanze, beispielsweise im Falle einer Allergie gegen Nüsse wird es nicht empfohlen, nach einem Wal- oder Erdnussöl zu greifen. Außerdem gibt es keine Kontraindikationen mehr. Natürliche Öle sind ebenfalls im Falle einer besonders empfindlichen oder Kinderhaut eine gute Wahl, weil sie wirklich sehr mild wirken.

Können schwangere Frauen ein Haaröl anwenden?

Ja, schwangere und stillende Frauen können die pflanzlichen Öle ruhig anwenden oder einnehmen. Es ist sogar eine gute Lösung, alle chemischen Kosmetikprodukte mit Konservierungsmitteln und synthetischen Substanzen mit den natürlichen Ölen zu ersetzen. Einige Pflanzenöle können übrigens der Entstehung der Hautstreifen und Hautverfärbungen vorbeugen.

Kann ein Pflanzenöl das Föhnen der Haare beschleunigen?

Haaröle können das Trocknen der Haare beschleunigen, weil Fette mit Wasser nicht verbinden. Das einziehende Öl stoßt das Wasserübermaß ab, deswegen trocknen die Haare schneller. Die Wärme des Föhns verbessert darüber hinaus die Absorption des Öls – auf diese Art und Weise föhnen Sie Ihr Haar um 50 % schneller als bisher.

Warum sind natürliche Öle besser als Haarspülungen?

Ein natürliches Öl ist ein fantastischer Ersatz der Haarspülungen oder Haarmasken. Es wirkt nicht nur oberflächlich, sondern regeneriert und verstärkt die Haare in ihren inneren Schichten. Die Wirkung der Pflanzenöle ist bestimmt intensiver und komplexer, als die Wirkung der Drogerie-Produkten. Die Öle können die Haarkondition deutlich verbessern. Sie sind außerdem sicher und an die Haarstruktur richtig angepasst.

Gibt es Silikone, Parabene oder Alkohole in Haarölen?

In den reinen, natürlichen, kaltgepressten Ölen gibt es KEINE Silikone, Parabene oder Alkohole. Das sind Produkte, die völlig frei von schädlichen Substanzen sind. Sie enthalten aber viele Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren, Phytosterole und andere wohltuende Substanzen wie z.B. Squalan. Silikone, Parabene und Alkohole lassen sich aber in vielen kosmetischen Haarölen finden, die Mischungen von verschiedenen Pflanzenölen mit chemischen Substanzen sind. Aus diesem Grund lohnt es sich, Inhaltsstoffe der Produkte vor dem Kauf zu überprüfen.

Können Haaröle den pH-Wert der Kopfhaut optimieren?

Die Mehrheit der natürlichen Haaröle haben eine ähnliche Zusammensetzung wie die menschliche Haut. Aus diesem Grund ziehen sie sehr gut in die Haare ein und können den natürlichen Hydrolipidmantel wiederherstellen. Die pflanzlichen Produkte normalisieren ebenfalls die Absonderung vom Sebum und haben einen positiven Einfluss auf den pH-Wert.

Ratgeber über Haarölen:

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